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In den Spuren von Odysseus

In der Mythologie war Kythera der Geburtsort von Aphrodite, der Göttin der Liebe, als Venus bei den Römern bekannt war. Die Legende besagt, dass Aphrodite aus dem Schaum der Meereswellen auf einer Jakobsmuschel geführt geboren.

Sandro Botticelli (1445-1510), Die Geburt der Aphrodite, Uffizi Gallery, Florenz, Italien.

In dem berühmten Urteil von Paris, entschied der trojanische Prinz, dass Aphrodite die Schönste unter den Göttinnen des Olymps sei, aber erst, nachdem diese ihm die Liebe der Helena, die Schönste unter den Sterblichen versprochen hatte. Das Problem war, dass Helen mit dem griechischen König Menelaos schon verheiratet war und musste sich überreden lassen, entführt zu werden. Da die Liebhaber auf günstige Winde warten mussten, um sie nach Troja zu segeln, versteckten Sie sich auf Kythera, der Sage nach im Dorf Kapsali, am Ufer unterhalb Kastropolis.

Ein Jahrzehnt später, als Odysseus seinen verschlungenen Weg aus dem Trojanischen Krieg nach Hause machte, der von Paris und Helens rücksichtslosen Abenteuer verursacht war, erklärt Homer sein Held hielt an Kythera an, bevor er ins Lotus Land verirrte.

Im Laufe der Jahrhunderte, bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, war Kythera eine Kreuzung der Kaufleute, Seeleute und Eroberer, diente als Gastgeber vielen verschiedenen Kulturen. Das Zusammenleben von griechischen, venezianischen, osmanischen, französischen und britischen Kulturen werden in Kytheras Architektur gespiegelt (einer Mischung aus traditionellen Ägäis und venezianischen Elementen) sowie in seinen Bräuchen und Traditionen, werden sogar in der heutigen Zeit beobachtet.

Kythera’s Mythology hat mehrfache Künstler inspiriert. In Florent Carton Dancourt’s Werk “Die drei Cousinen (“Les Trois Cousines”), welches im Jahre 1700 seine Premiere hatte, ein Mädchen als eine Pilgerin eigekleidet, tritt aus dem Chor und lädt das Publikum ein, sie auf einer Reise nach Kythera zu begleiten, wo jeder sein idealen Partner treffen kann. Jean-Antoine Watteau’s 1717 Meisterwerk - "Einschiffung nach Kythera" ("L'Embarquement pour Cythère", auch bekannt als "Reise nach Kythera" und "Pilgerfahrt auf der Insel Cythera") hängt im Louvre und dienste als eine Inspiration sowohl für Claude Debussys monumentalen 1904 Klavierwerk "L'Isle Joyeuse" und Francois Poulenc Eponymos Tondichtung 1940. In Charles Baudelaires "Fleurs du Mal" (1851) wird Kythera eine "... Insel süßer Geheimnissen, des Festival der Herzen!" aber auch als "eine felsigen Wüste mit schrillen Schreien" genannt.

Kythera’s Bedeutung in der französischen- neoklassischen Denkweise wurde in 1798 symbolisiert, als nach der Revolution derer Ideale "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" ein "Baum der Freiheit" in Estavroemnos Platz in Chora gepflnzt wurde, nur 50 Meter von Kastropolis entfernt.

Heute ist Kythera ein kleines Paradies und enthüllt Geheimnisse der natürlichen Schönheit und historischer Bedeutung. Naturliebhaber finden hier unglaubliche Landschaften: Strände, Klippen, Wasserfälle, Wanderwege und Schluchten, sowie malerische Dörfer.

Wer gerne auf die Suche nach Legenden und Geschichte geht, wird die eindrucksvollsten Denkmäler der griechischen Antike, der Venezianer, als auch des osmanischen und britischen Erbes in Kythera’s Dörfern entdecken.

Und für diejenigen, die gerade von ihrer täglichen Routine zu Hause abschalten möchten, werden in dem Sommerurlaub auf ihre Kosten kommen.hre Tage an einsamen oder belebten Stränden verbringen, und wenn die Sonne untergeht, bei einem Drink relaxen und ein Abendessen mit Fisch oder Bärenkrebs genießen.

Suche auf Kythera nach Odysseus Spuren!